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„WAS MACHE ICH HIER? – II”

 

 

Fotoworkshop für geflüchtete Mädchen und Frauen im Frühjahr 2017


Die Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit und des individuellen Lebensumfeldes in verschiedenen Facetten
kann durch das Medium der Fotografie entdeckt, reflektiert und interpretiert werden.

In einem 3-teiligen Fotoworkshop erstellten 11 geflüchtete Mädchen und Frauen im Alter von 11-40 Jahren mit unterschiedlicher Herkunft unter professioneller Anleitung Selbstbildnisse (Portraitsfotografie) und dokumentierten ihren Alltag (Reportage-/Dokumentationsfotografie). Das Ziel des Workshops war, sich selbst und das eigene Umfeld mit Hilfe des Fotografierens bewusster wahrzunehmen und einen intensiven Austausch zu ermöglichen. Eingesetzt wurden Smartphonekameras, Einwegkameras und mehrere professionelle Studiosettings. Die Teilnehmerinnen gestalteten am Ende des Workshops ein individuelles Skizzen-/Fotobuch mit ihren Ergebnissen und Gedanken. Inspiriert durch Bildbesprechungen über die Arbeiten von namhaften, historisch bedeutenden und einigen Nachwuchs-Fotografen, haben wir eigene Bilder entwickelt.

 

Was bedeutet für dich Heimat?
Was ist dir wichtig?
Was sind deine Wünsche und Ziele?
Wer bin ich?
Wie sehe ich Deutschland?


Diese Fragen begleiteten uns während des Workshops.

Dieses Projekt wurde durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung finanziert.